Stimmungsbild Shiatsu

Shiatsu ist die Lehre des inneren Gleichgewichts; eine hoch entwickelte, japanische Körpertherapie, in der mittels
präziser Berührungen und Dehnungen, Druck und Wärmeanwendung ein energetisches Ungleichgewicht
ausgeglichen wird.

Das heutige Shiatsu wurde in Japan und der westlichen Welt körperorientiert auf den Grundlagen der
traditionellen chinesischen Gesundheitslehre (TCM) entwickelt. Beschwerden und Krankheitssymptome werden
als Disharmonie des Energieflusses verstanden und im Zusammenhang mit der Lebenssituation betrachtet.
Das freie Fliessen der Lebensenergie ermöglicht dem Menschen einen Zustand von kraftvoller Ausgeglichenheit,
Beweglichkeit und Wohlbefinden.

Shiatsu wirkt sich auf den Energiehaushalt aus, nutzt das Netzwerk der Meridiane und führt durch Stimulation
der Selbstheilungskräfte zu einer Steigerung der Lebensqualität.

Eine Shiatsu-Behandlung ist eine tief entspannende und gleichzeitig belebende Erfahrung. Sie dauert zwischen
60 und 90 Minuten und wird am bekleideten Körper auf einem Futon ausgeübt.

Während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist Shiatsu eine wertvolle Unterstützung zum aktiven
und regenerativen Aufbau der Qi-Funktionen.

Qi ist die Lebensenergie; das persönliche energetische Spannungsfeld, eine Mischung aus physischem, emotionalen,
seelischen und vorgeburtlichen Einflüssen, das persönliche energetische Potential, welches den Körper
durchströmt und ernährt, wie ein Fluss eine Landschaft.

Bei Stress, Trauma, diffusem, Unwohlsein, körperlichen, emotionalen und seelischen Beschwerden, kann mit
regelmässigem Shiatsu ein Heilungsprozess aktiviert und unterstützt werden.

Auch während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist Shiatsu eine wertvolle Unterstützung
zum aktiven und regenerativen Aufbau der Qi-Funktionen von Mutter und Kind.